Reinhold Lay

 

 

 

Eva Sindichakis

 

 

 

 

Franz Ramgraber

 

 

 

Die Malerin Elke Zauner ist eine innovative Bilderfinderin. Ihre Arbeiten demonstrieren
den entschiedenen Willen, die erarbeiteten Positionen der Malerei weiter zu entwickeln. Ihr ist es gelungen, den Kontrast zwischen der abstrakten Räumlichkeit der Farbperspektive und den durch sie ausgelösten gegenständlichen Assoziationen fruchtbar zu machen.

 

 

 


Rahmen- und Produktionsbedingungen für Kunst im öffentlichen Raum in der Chiemseeregion.
Carsten Lewerentz (Staudach-Egerndach) und Helmut Mühlbacher (Traunstein) stellen die Thematik anhand von je 3 ausgewählten Beispielen dar.

 

 

 

Andreas Pytlik

 

 

 

 

Tatjana Utz lotet in ihren Arbeiten die Möglichkeiten der klassischen Medien aus und überführt Malerei, Zeichnung und Drucke mit ihren Rauminstallationen und Objektkästen in die Dreidimensionalität. Das Thema Identität und Individuum zieht sich als roter Faden durch ihre Bildserien.

 

 

 

Heiko Börner (München) interessiert sich in seiner bildhauerischen Arbeit seit langem für die vierte Dimension, die Zeit. Seine Skulpturen sind raum-zeitliche Gebilde. Er bietet alle ihm zu Gebote stehenden Mittel auf, um den Betrachter förmlich zu zwingen, seine Ob- jekte als eingefrorene Bewegungsabläufe zu lesen. >>

 

 

 

Johannes X. Schachtner, junger Komponist aus München, gibt anhand von einigen Musik- beispielen Einblick in sein bereits sehr umfangreiches, zeitgenössisch kompositorisches Werk, das letztlich musikalischer Traditionen entspringt, aus diesen er aber etwas völlig Neues entwickelt. >>

 

 

 

Corinna Spieth (Choreographie/Tanzwissenschaft/Tanzpädagogik) tanzend im Wechselspiel: Übertragungen und Schnittstellen der anderen Künste im choreographischen Kontext. >>
(Nachholtermin der 6. Kunstsprechstunde)

 

 

 

Sonderveranstaltung: Florian Freier, zeigt anlässlich der weltweit stattfindenden Ausstellungsreihe"6pm Your Local Time" aktuelle Arbeiten in den Räumen der Kunstsprechstunde. >>

 

 

 

netzhalde agiert bevorzugt im öffentlichen Raum. Wie gestalten sich künstlerische Prozesse im gemeinsamen Arbeiten? Wie über Autorenschaft reden, wenn auch noch das Publikum an der Realisierung beteiligt ist? >>

 

 

 

Helmut Morawetz, Salzburg - Was kann politische Kunst? Hat die engagierte Malerei in Zeiten einer medialen Überinformation eine Chance? Fragen anhand eines Triptychons über das "Collateral Murder Video" und Bradely Manning. >>

 

 

 

Carolina Camilla Kreusch (München) lässt sich weder durch technische Vorgaben einengen, noch durch Gattungsgrenzen disziplinieren. Wenn es aus dem Arbeitsvorgang heraus notwendig scheint, dann wechselt die Künstlerin übergangslos von lackierten Holzpanelen zu feingliedriger Bleistiftzeichnung. (Michael Hübl) >>

 

 

 

Norbert Niemann (Schriftsteller) zählt zu den provokativsten und kraftvollsten Erzählern unserer Zeit. Wie kein anderer nimmt er mit seinen Ausführungen zur unwiderstehlichen Macht der Musik das Ganze unserer Gegenwart in den Blick. "Die Einzigen" ist ein monumentaler Künstler- und Liebesroman durchdringend, klug und sehr unterhaltsam .>>

 

 

 

Corinna Spieth (Choreographie/Tanzwissenschaft/Tanzpädagogik) tanzend im Wechselspiel: Übertragungen und Schnittstellen der anderen Künste im choreographischen Kontext. >>

 

 

 

Christoph Merker »Und das soll Gott sein? Moderne christliche Kunst« Über viele Jahrhunderte hatte die Kirche eine Vorreiterrolle in der bildenen Kunst. Sie bestimmte, was modern war, sie engagierte die führenden Künstler ihrer Zeit. Der so geschaffene reiche Fundus an christ- lichen Darstellungen scheint vielen Menschen heute zu genügen. Der Kunsthistoriker, Künstler und Autor Christoph Merker wird in seinem Vortrag einen Überblick über künstlerische Positionen und Zugänge zu zeitgenössischer christlicher Kunst geben.

 

 

 

Hannes Stellner (Eggstätt) Aktuelle Zeichnung und Plastik »Zeichnung und Plastik haben unterschiedliche Geschwindigkeiten und Möglichkeiten. Sie ergänzen sich beim Formfindungsprozess.« >>

 

 

 

Claudia Weber (München/Traunstein) »Zu zeichnen bedeutet für mich nicht, eine sichtbare Wirklichkeit abzubilden. Ich suche nach einer inneren Ordnung und setze diese in einen möglichen Zusammenhang mit dem umgebenden Raum.« >>

 

 

 

John Schmitz - Chaos & Composition – ein Schichtsalat aus Texten, Skizzen und

„Lärm“ Eine Arbeit zur Stille und Verletzlichkeit (2012) >>

 

 

 

Vorstellung und Besprechung aktueller Arbeitsansätze von Cosima Strähhuber und Helmut Mühlbacher. Anschließendes Fest zur Eröffnung des neuen Ateliers und Kunstraumes. Cosima Strähhuber, Helmut Mühlbacher